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Wer möchte, kann über diesen Link aus dem Handelsblatt den Koalitionsvertrag lesen. Ich meine nach erster Durchsicht der Inhalte zum Arbeitsrecht (S. 50 ff, beginnend mit Zeile 2237), dass das Deutschland nicht wirklich nach vorne bringt. Jeder mag für sich entscheiden, ob die arbeitsrechtlichen Inhalte des Koalitionsvertrages für mehr Flexibilisierung stehen: Befristeter Teilzeitanspruchfür Beschäftigte in […]

Das Bundesteilhabegesetz 2016 (BTHG) hat zum 01.01.2018 Änderungen im SGB IX angeordnet. Mir bislang verborgen geblieben war, dass § 177 Abs. 8 SGB IX nun anordnet, dass das in § 21a BetrVG geregelt Übergangsmandat des Betriebsrats jetzt auch entsprechend für Schwerbehinderten­vertretungen (vgl. ab 1.1.2018 § 178 SGB IX) gilt.§ 177 SGB IX beschäftigt sich an […]

Betriebsvereinbarungen sind eine wichtige datenschutzrechtliche Rechtfertigung gemäß § 4 BDSG. Dies gilt glücklicherweise ab dem 25.5.2018 auch unter Geltung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bzw. der ab diesem Tag ebenfalls geltenden Neufassung des § 26 BDSG, die den 2009 eingeführten § 32 BDSG ersetzt, fort. Ein massives Problem wird ab dem 25.5.2018 bestehen: Die meisten „alten“, also […]

Die 16. KfH des LG Frankfurt (16.02.2015 – 3-16 O 1/14) hatte in ihrem die Deutsche Börse AG betreffenden Beschluss doch recht überraschend die Arbeitnehmer ausländischer Tochtergesell­schaften bei den Schwellenwerten des MitbestG hinzugezählt. Dagegen wendet sich die 5. KfH des LG Frankfurt in einem Beschluss vom 21.12.2017 (3-05 O 85/17), der die STADA AG betrifft. […]

Heute möchte ich Ihnen nur einen Link senden: Zu einem hochinteressanten Artikel aus dem Handelsblatt zur Mitgliederstruktur von Gewerkschaften und zu den Auswirkungen moderner Beschäftigungsformen auf die Mitgliederzahlen. Arbeitsrechtlich relevant wird der Artikel zum Schluss: ver.di hat bei der Deutsche Telekom einen Intranet-Zugang erstritten.

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Gesetzgebungsreport

NEU In unserem neuen Artikel, der ausschließlich auf unserer Webseite publiziert ist, stellen wir die aktuellen Herausforderungen an die Schichtplangestaltung dar und zeigen Lösungen zu deren Bewältigung auf.

Mit der Anleitung aus unserem Artikel ANGATRADE Botte SANGO Bottine Souple Bottine à Lacets Botte femme MODE 2015 Bottine AutomnePrintemps Cuir PU Damen Hohe Schuhe Grau
können Sie einfache Schichtpläne konstruieren. Eine so entwickelte Schichtfolge können Sie mit Hilfe unseres Tools "Schicht-Dienst-Planung mit Planarbeitszeitkonto" "ausrollen".

Wenn Sie über Veranstaltungen per Post und/oder hierüber sowie über Neuigkeiten auf unserer Webseite per Email informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte in unsere/n Verteiler ein.

... ist das erste (seit 1983) und seither führende deutsche Beratungsunternehmen für alle Fragen der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung und Personaleinsatzorganisation mit Erfahrungen aus tausenden Beratungsprojekten in fast allen Branchen und Betriebsgrößen. Wir entwickeln und verbessern Arbeitszeitsysteme. Schicken Sie uns gern eine Beratungsanfrage .

Auf dieser Webseite bieten wir Ihnen Informationen und Arbeitshilfen zu inhaltlichen und rechtlichen Fragen der Arbeitszeitgestaltung - in Form von Veröffentlichungen, Mustertexten, Rechtstipps, einfachen Arbeitszeit-Tools und -Apps sowie Tutorials.

Darüber hinaus führen wir eine Vielzahl von Konferenzen und Seminaren zur Ausgestaltung von Arbeitszeitsystemen und zur Optimierung der Personaleinsatzorganisation durch – gern auch Boots für Damen MTNG 51374 POMPO TAUPE
.

Bei der Ausgestaltung flexibler Tagesarbeitszeitsysteme geht es darum, aufgaben- und ergebnisorientiertes Arbeiten durch weitgehend eigenverantwortlich gesteuerte Arbeitszeiten zu unterstützen.

Kundenorientierte Servicezeiten ersetzen Anwesenheitspflichten durch verbindliche teambezogene Besetzungs- und Leistungsstandards.

Die Einhaltung der Vertragsarbeitszeit wird entweder mittels Zeitkonten kontrolliert, wobei es in diesem Fall darauf ankommt, dem unnötigen Aufbau von Zeitguthaben durch wirksame Regeln vorzubeugen. Oder es wird auf Zeitkontenführung und Zeiterfassung verzichtet - in der Vertrauensarbeitszeit achten die Mitarbeiter stattdessen eigenverantwortlich auf die Einhaltung ihrer vereinbarten Arbeitzeitverpflichtungen.

Weitere Bestandteile flexibler Tagesarbeitszeiten sind der wirksame Umgang mit Überlastsituationen, die Arbeitsplanung zusätzlichen bzw. ungleichmäßigen Arbeitsaufkommens sowie die Verzahnung flexibler Arbeitszeitgestaltung mit mobilem Arbeiten.

Schicht- und Dienstpläne ermöglichen bedarfsgerechte Besetzungszeiten und -stärken – entkoppelt von den persönlichen Vertragsarbeitszeiten der Mitarbeiter. Grundlage für die Konstruktion passgenauer Schicht- und Dienstpläne ist die Ermittlung des Besetzungsbedarfs. Mit Hilfe einfacher Methoden kann auf dieser Basis für jede denkbare Konstellation eine Personaleinsatzlösung entwickelt werden.

Flexi-Spielregeln ermöglichen eine rechtskonforme und mitarbeitergerechte Reaktion auf nicht vorhersehbare Schwankungen des Arbeitsaufkommens wie der Personalverfügbarkeit. Sie enthalten Möglichkeiten, auf Basis zwischen den Betriebsparteien vordefinierter Optionen von den eingesetzten Schicht- und Dienstplänen bei Bedarf abweichen zu können. Mittels persönlicher Zeitkonten wird die durchschnittliche Einhaltung der Vertragsarbeitszeiten der Mitarbeiter angesteuert.

Individualisierte Arbeitszeitsysteme erlauben die Berücksichtigung zunehmend differenzierter Arbeitszeit-Interessen der Beschäftigten. Mit zunehmender Ausdifferenzierung der individuellen Lebensformen und einem enger werdenden Arbeitsmarkt wird es wichtiger, Arbeitszeitsysteme für unterschiedliche Optionen zu öffnen.

Alternsgerechte Arbeitszeitgestaltung erleichtert das Älterwerden im Arbeitsprozess: etwa durch Schichtmodelle mit individuell unterschiedlichen Nachtarbeitsanteilen, erweiterte Teilzeit- und Freistellungs-Optionen, die Entdichtung des Arbeitstages mittels optionaler zusätzlicher Pausen und die Ermöglichung individueller Arbeitstempi.

Im Zusammenhang mit individualisierten und alternsgerechten Arbeitszeitsystemen stellt sich zudem die Frage, ob Langzeitkonten, mit denen Sie Ihren Mitarbeitern längere Auszeiten zur Weiterbildung, zur Erleichterung der Vereinbarung von Beruf und Privatleben, für einen früheren Ausstieg aus dem Erwerbsleben und andere Belange ermöglichen können, ein geeignetes Werkzeug darstellen.

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Adresse Vereinssitz und Inkassostelle Verein Arbeitsintegration Schweiz / Kanton Bern c/o Bürozentrum Rossfeld Treuhand Herr Martin Läderach Reichenbachstrasse 122 / Postfach 699 3004 Bern 4 Martin.Laederach@rossfeld.ch 031 300 02 02 Kontaktadresse Vorstand Ines Röthlisberger, KA Bern, Lorrainestrasse 52, 3001 Bern Email : bern@arbeitsintegrationschweiz.ch

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nationaleR Dachverband der sozialen und beruflichen Integration September 2017, SECO September 2017, BFS 19.02 2018 12.02 2018 08.03 2018

Donnerstag 08 März - Biel +Google Maps

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Interprofessionelle Zusammenarbeit in der Früherkennung und Behandlung vulnerabler Jugendlicher.

Die Fachtagung des Fachverbandes Sucht vermittelt bestehende Ansätze und Modelle sowie erprobte Vorgehensweisen zur Früherkennung und Behandlung vulnerabler Jugendlicher. Sie vernetzt Fachpersonen über Professions-, Institutions- und Kantonsgrenzen hinweg und leitet sie dazu an, gemeinsam zu diskutieren, wie die Früherkennung und Behandlung der Betroffenen besser gelingt.

12.03 2018

Montag 12 März - Haus der Universität, Schlösslistrasse 5, Bern +Google Maps

Für armutsbetroffene Menschen gestaltet sich die Suche nach den benötigten Informationen in einer Vielzahl von Institutionen und Angeboten oft schwierig – vor allem in einem System, das von Kanton zu Kanton und von Gemeinde zu Gemeinde andere Abläufe und Strukturen kennt. Wie können Informationen für armutsbetroffene Menschen leichter zugänglich gemacht werden? Das Fachseminar will auf diese Frage Antworten finden und Handlungsempfehlungen für die Bereitstellung von bedarfsgerechten, niederschwelligen Informations- und Beratungsangeboten erarbeiten.

Programm und Anmeldung

22.03 2018

Donnerstag 22 März - Kongresshaus Biel/Bienne +Google Maps

Das Leitprinzip der Individualisierung verlangt, dass Hilfeleistungen jedem einzelnen Fall angepasst sind und sowohl den Zielen der Sozialhilfe im Allgemeinen als auch den Bedürfnissen der betroffenen Person im Besonderen entsprechen. Der Entscheid über die Hilfeleistung und über die Art der Hilfe richtet sich nach der jeweiligen Gesetzgebung, die in der Regel einer professionellen Beurteilung einen gewissen Handlungsspielraum einräumt. Dieses Prinzip wird im Recht «Ermessen» genannt. Ermessensnormen (z.B. «kann»-Formulierungen im Gesetz) erlauben ein flexibles Handeln der Fachleute und Behörden sowie ein hohes Mass an Einzelfallgerechtigkeit. Die Anwendung des Handlungsspielraums bzw. Ermessens erfordert im Alltag eine hohe Professionalität und ein berufliches Selbstverständnis.

Die nationale Tagung in Biel bietet eine Plattform zur Präsentation und Diskussion von Handlungsmöglichkeiten sowie Best-Practice-Ansätzen.

Programm und Anmeldung

20.04 2018

Freitag 20 April - Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Inseliquai 12B, Luzern +Google Maps

Die Tagung will mit einem spannenden Referat und interessanten Workshops neue Erkenntnisse aus der lösungs- und kompetenzorientierten Praxis vorstellen und diskutieren. Unter anderem referiert Daniel Pfister-Wiederkehr über den sich abzeichnenden Erziehungsparadigmenwechsel und mögliche neue «Erziehungsleuchttürme». In den Workshops geben erfahrene lösungsorientierte Fachpersonen aus unterschiedlichsten Berufsfeldern wie Kinder- und Jugendhilfe, Familienberatung, Schule, Sozialpädagogik, Kinderanwaltschaft, Suchthilfe und Bewährungshilfe Einblicke in ihre aktuelle lösungsorientierte Arbeitsweise. Dabei werden sowohl Kontexte im «freiwilligen» wie auch im «unfreiwilligen» Rahmen (Zwangskontext) beleuchtet.In Form eines Podiumsgesprächs diskutieren Nadia Pfister (professionelle Squash-Spielerin), Stefan Mutter (ehemaliger Radprofi) und Benjamin Huggel (ehemaliger Profi-Fussballer) darüber, welche Gemeinsamkeiten Spitzensport und lösungs- und kompetenzorientierte Beratung haben. Programm und Anmeldung

29.05 2018

Dienstag 29 Mai - Bern +Google Maps

07.09 2018

Freitag 07 September - Bern +Google Maps

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10.10 2018

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23.01 2018

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Doch nur, wenn das oben beschriebene nicht zutrifft. Das Management muss der Organisation als soziales System mit Menschen hohe Aufmerksamkeit schenken und Rahmenbedingungen entwickeln, wo Mitarbeiter gemeinsam am großen Ganzen arbeiten können. Die  Leistungsfähigkeit der Organisation – die Organisation muss funktionieren . Dazu zählen zum Beispiel

„Der Inhalt ist das eine, aber auf der Bühne entscheidet die Performance“, sagt Schauspieler, Regisseur, Moderator und Führungskräfte-Coach 
. Und genau deshalb bringt er Führungsverantwortlichen bei, was für eine Außenwirkung sie haben und wie sie ihren Auftritt verbessern können. 

Im Interview hat er hat uns ein paar Tipps verraten, mit denen man seinen Vortrag ganz einfach besser machen kann und die Wirkung auf das Publikum erzeugt, die man sich wünscht – und das ist richtig spannend, auch für den ganz normalen Berufsalltag. Severin von Hoensbroech ist außerdem bei unserer  Female Future Force Academy  als Coach mit dabei, um euch Tipps für eure Außenwirkung zu geben. Denn die Idee kann noch so gut sein – schafft man es nicht, sie rüberzubringen, hat man schlechte Karten. Und daran muss es nun wirklich nicht scheitern.

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